Investitionsbeziehungen

Deutsch-afrikanische Transformationen

Mit einem breiten Netzwerk renommierter Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft hat sich das GABF als wichtiges Bindeglied zur Abstimmung deutscher und afrikanischer Wirtschaftsinteressen etabliert. Das GABF “assistiert und besteht” durch ein verstärktes Engagement deutscher Investoren auf dem afrikanischen Kontinent.

Das GABF setzt Maßstäbe für Diskussionen auf hohem Niveau und bietet jedem Teilnehmer den Kontext und Möglichkeit für ein langfristiges Engagement. Wir stellen die Wirkung unserer Bemühungen sicher, indem jede Initiative klare Ergebnisse und Aktionspunkte liefert.

Die afrikanische Chance

Die afrikanische Konsumlandschaft entwickelt sich in rasantem Tempo, angetrieben von wachsender Bevölkerung, technologischem Fortschritt und einem steigenden Einkommen. Afrikas Urbanisierung verläuft schneller als irgendwo sonst auf der Welt und schafft enorme Möglichkeiten für Wohnraum, Transport, Wasser und Strom.

Deutschland ist eine globale Wirtschaftsmacht – der drittgrößte Exporteur der Welt und nachweislich führend in Technologie und Industrialisierung. Doch deutsche Investoren übersehen (manchmal) das enorme wirtschaftliche Potenzial des afrikanischen Kontinents sowie kulturelle und soziale Gemeinsamkeiten.

Sechs der zehn am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften der Welt befinden sich in Afrika, das sich einer großen und wachsenden Mittelschicht rühmen kann, die für deutsche Investitionen attraktiv sein könnte. Afrika wird voraussichtlich bis 2040 die am schnellsten wachsende Region der Welt sein: Mitten in einer Ära des zunehmenden Wohlstandes wird es noch nie da gewesene Aufmerksam und damit einhergehende Investitionen auf sich ziehen.

Das GABF überbrückt diese Kluft, indem es den Dialog und einen dynamischen wirtschaftlichen und politischen Austausch erleichtert.

  1. Deutsch-Afrikanische Beziehungen stärken
  • Das GABF vereint wirtschaftliche, politische, und gesellschaftliche Führungskräfte Afrikas mit erfolgreichen Firmen und Entscheidungsträgern Deutschlands, um stärkere Handels- und Investitionsbeziehungen aufzubauen.

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