Investitionen in deutsch-afrikanische Energie-Startups

Das Germany Africa Business Forum e.V. (“GABF”), hat in Zusammenarbeit mit privaten Partnern aus der Energiewirtschaft eine Förderzusage in Höhe von mehreren Millionen Euro für Investitionen in deutsche Energie-Startups mit Schwerpunkt Afrika gestartet.

Die Finanzierungszusage, die Mittel für deutsche Start-ups mit Engagement in afrikanischen Energieprojekten verspricht, wird die erste derartige überregionale Initiative sein. “Unser anfängliches Ziel ist es, in deutsche Unternehmen zu investieren und bis Ende dieses Jahres mit den Investitionszusagen zu beginnen.” sagt Sebastian Wagner, Mitbegründer des GABF. “Wir und unsere Partner werden uns an Investitionen in lösungsorientierte deutsche Start-ups beteiligen, um mit pragmatischen Ansätzen die energiewirtschaftlichen Herausforderungen Afrikas durch die Bereitstellung deutscher Technologie und Innovation zu meistern”, so Wagner.

“Die Zukunft der afrikanischen Energiewirtschaft wird von Technologie und Innovation geprägt sein. Wenn deutsche Start-ups und Afrikaner zusammenarbeiten, können wir etwas Einzigartiges für unsere beiden Gesellschaften erreichen. Ich gratuliere dem GABF zu dieser gut durchdachten Initiative. Ich glaube, sie steht im Einklang mit den Zielen des G20 Compact mit Afrika, angetrieben von Deutschland”, erklärt NJ Ayuk, ein panafrikanischer Energie-Experte, CEO der Centurion Law Group und Unterstützer der Initiative.

Das GABF, welches im privaten Sektor verankert ist, bringt afrikanische Führungskräfte mit deutschen Unternehmen, Investoren und Innovatoren zusammen, um den Wandel voranzutreiben. Das GABF wurde 2017 als “Private for Privates” gegründet und ermutigt deutsche Investoren, den afrikanischen Kontinent als profitables und wichtiges Investitionsziel zu betrachten. Durch eine Reihe von Initiativen bringt das GABF afrikanische Führungskräfte aus Wirtschaft und Politik mit den führenden Innovatoren Deutschlands zusammen, um neue Investitionskonzepte zu entwickeln, die die deutschen und afrikanischen Geschäftsbeziehungen sowie das wirtschaftliche Denken prägen.

Interessierte Unternehmen können sich mit dem GABF mit einem kurzen Businessplan hier in Verbindung setzen: karl@germanyafrica.com