Senegals und Äquatorialguineas Politiker und der deutsche Privatsektor diskutieren auf dem GABF-Webinar über Post-Covid-Investitionen in Afrika

Berlin, 29. Juli 2020 Das Germany Africa Business Forum (GABF) organisiert am 6. August 2020 um 16:00 Uhr mitteleuropäischer Zeit, ein exklusives Webinar zum Thema “Business in Afrika nach Covid-19”. Das hochrangige Panel wird durch eine Eröffnungsrede des Ministers für Bergbau und Energiewirtschaft Äquatorialguineas, S.E. Gabriel M. Obiang Lima, erweitert.

“Wir sind stolz darauf, dass S.E. Gabriel M. Obiang Lima, ein wahrer Verfechter der deutsch-afrikanischen Beziehungen, unser Webinar bereichern wird. Wir freuen uns, dass Herr Obiang Lima durch sein Fachwissen und seine Führungsqualitäten neue Perspektiven in die Diskussion einbringen wird”, sagte Sebastian Wagner, Mitbegründer des GABF.

Darüber hinaus freut sich das GABF, über die Teilnahme des senegalesischen Generaldirektors für Kooperationen und Finanzierungen, Ibrahima Mané, als Hauptredner bestätigen zu können. “Deutsche Unternehmen sind seit langem wichtige Kooperationspartner des Senegals. Wir fühlen uns daher durch die Teilnahme von Herrn Mané an unserer Diskussion geehrt”, fügte Herr Wagner hinzu.

Weitere bestätigte Podiumsteilnehmer sind Frau Onyeche Tifase von Siemens, Herr Tim Gengnagel vom Rwanda Development Board und Herr Kenneth Reed der GEA Group. Die Podiumsdiskussion wird die Geschäftschancen und Möglichkeiten erörtern, die sich nach Covid-19 zwischen Deutschland und Afrika ergeben werden. Deutschlands starke Fähigkeiten in den Bereichen LNG, Petrochemie, Gas to Power, Biomasse und erneuerbare Energien sind im Mittelpunkt der afrikanischen Energieagenda gerückt, indem Deutschland durch den Bau erstklassiger Anlagen in Senegal, Rwanda, Äquatorialguinea, Kenia, Nigeria, Angola und anderen afrikanischen Ländern expandiert hat.

2019 startete das GABF eine millionenschwere Förderzusage für Investitionen in deutsche Energie-Startups mit dem Schwerpunkt Afrika. Die Förderung, die Mittel für deutsche Start-ups mit dem Fokus auf afrikanische Energieprojekte zusagte, ist die erste derartige intraregionale Initiative. Sie steht im Einklang mit dem erneuerten Fokus Deutschlands auf Afrika, indem das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) der Kooperation mit dem Kontinent durch den „Marshallplan mit Afrika“ neue Impulse gibt.

Für die Teilnahme melden Sie sich bitte hier an:

https://africaoilandpower.zoom.us/webinar/register/WN_ITq_FuNJQu-b4u98JRhLQw

Kontakt:

Frau Jessica Stang, Community Managerin E-Mail: info@germanyafrica.com