Centurion International AG und das Germany Africa Business Forum unterstützen mit einer Spende den Kampf Deutschlands gegen das Coronavirus.

Frankfurt, 20. März 2020: Um Deutschland bei der Eindämmung des Coronavirus zu unterstützen, haben die Centurion International AG und das Germany Africa Business Forum (GABF) beschlossen, sich mit einer Spende von 50.000 Euro die Hände zu reichen. Die Mittel werden an Hilfsorganisationen zur Unterstützung von Unterprivilegierten, älteren oder obdachlosen Menschen der Stadt Berlin vergeben.

„Viele Menschen weltweit blicken auf Berlin und sind begeistert, wie Berliner Hilfsorganisationen in solch schwierigen Zeiten vorbildlich agieren. Als privates Wirtschaftsforum, das die bilaterale Kooperation, Investitionen und Handel fördert, pochen wir auch stets darauf, dass deutsch-afrikanische Beziehungen in beide Richtungen gehen müssen”, sagte Sebastian Wagner, Mitbegründer des GABF. „Jetzt ist es an der Zeit, diese Sichtweise zu würdigen und zu zeigen, dass wir uns in schwierigen Zeiten für die menschlichen Beziehungen zwischen Afrika und Deutschland engagieren“, fügte Herr Wagner hinzu.

Deutschland hat über 12.000 positiv getestete Fälle des Coronavirus registriert, was das Land zu einem der am stärksten von der Pandemie betroffenen Länder weltweit macht. Während das deutsche Gesundheitssystem in der Lage war, den Ausbruch relativ effizient zu bekämpfen, erhöht die Situation die Verwundbarkeit der bereits gefährdeten Teile der Bevölkerung.

“Jeder, der Berlin als seine Heimat bezeichnet, weiß nur zu gut, dass Berliner, egal wie hart wir von dem Coronavirus betroffen sind, und egal wie hart und wie lang der Weg vor uns erscheint, nach einem besseren Morgen streben und das Coronavirus besiegen werden, indem wir zusammenhalten und uns mit denen solidarisch zeigen, die unsere Hilfe jetzt am meisten benötigen”, erklärte NJ Ayuk, CEO der Centurion Law Group und Vorsitzender der African Energy Chamber.

„Die Centurion Law Group arbeitet bei Energieprojekten in Subsahara-Afrika stets eng mit dem deutschen Privatsektor zusammen. Im Einklang mit dieser wachsenden Zusammenarbeit haben wir im vergangenen Jahr unser Europabüro in Frankfurt eröffnet”, so Ayuk. “Wenn man sich auf eine solche Beziehung einlässt, dann geht dies nur in guten sowie in schlechten Zeiten. Wir sehen es als unsere Pflicht, Deutschland in einer Zeit der Not zu unterstützen. “